Geschichte Westfields
Vor 28 Jahren fasste der in der Historischen Grand Prix Szene aktive Rennfahrer und Ingenieur Chris Smith denn Entschluss, seine langjährige Idee umsetzten: Einer Neuauflage des ursprünglich von Colin Chapman 1956 konstruierten und legendären Lotus XI Le Mans!
Als Produktionsraum stand Chris Smith nur seine private Garage im Westfield House zur Verfügung. Damals hat wohl kaum jemand daran gedacht, dass damit eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang findet. Der Westfield XI sorgte von Beginn an für viel Aufsehen auf und neben der Rennstrecke. Der Erfolg dieses Autos füllte die Auftragsbücher und die Absatzzahlen konnten kontinuierlich gesteigert werden.
Einige Jahre später wurde mit der Neuauflage des Lotus Seven (auch eine ursprüngliche Entwicklung vom Lotus- Gründer Colin Chapman) ein weiteres wichtiges Projekt gestartet. Der Erfolg des Westfield 7SE übertraf die Erwartungen und schon bald mussten für die Produktion größere Räumlichkeiten gefunden werden. Im Jahr 1991 zog man mit allen Bereichen der Westfield Sportscars in Kingswinford ein.
Westfield erkannte das Potential des 7SE und entwickelte daraus motorentechnische Sonderversionen, die weltweit für viel Aufsehen sorgten, wie z.B. der Westfield 7SEiGHT mit V8-Motor. Auch bezüglich des Fahrwerks wurde Weiterentwicklung betrieben und so stattete man den Roadster mit einer modernen und eng an den Rennsport an gelehnte Doppelquerlenker-Achse aus.
Die erfolgreiche Weiterentwicklungen verfehlte ihre Wirkung nicht und so wurden bis heute bereits über 10.000 Westfield Sportscars in die ganze Welt ausgeliefert. Westfield ist heute einer der weltweit erfolgreichsten Hersteller exklusiver und echter Sportwagen und produziert circa 400 pro Jahr.
